2015 // Küssen verboten

2015 // Küssen verboten

2015 gab es eine klare Regel: „Küssen verboten!“ Dabei gab’s nicht nur Musik der Extraklasse, das Publikum erfuhr darüber hinaus auch, was passieren kann, wenn man einen Unbekannten auf eine Halbe Bier bei seinem Lieblingswirt einlädt. Ein französisch parlierender Frosch im Gulli und doch noch ein happy End begeisterte die Zuschauer restlos. Die Stückauswahl zeigte die ganze Bandbreite des Chores: Gefühlvolle Balladen wie „She’s the one“ von Robbie Williams gab es genauso zu hören wie aktuelle Hits, unter anderem „Applaus, Applaus“ von den Sportfreunden Stiller oder „Wake me up“ von Avicii und Aloe Blacc. Abgerundet wurde das Programm durch fetzig-groovige Songs wie „Let’s get loud“ von Jennifer Lopez oder „Do you love me“ aus dem Film „Dirty Dancing“.

2014 // Verführerische Popmusik

2014 // Verführerische Popmusik

Romantische Balladen wie „Right here waiting“ oder „Ev’ry breath you take“ ließen die Zuhörer ganz schnell auf Wolke 7 schweben. Die Widrigkeiten bei der Parkplatzsuche holte einen aber schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, bei „Mambo“ von Herbert Grönemeyer kam südamerikanisches Flair auf. MarCanto kann auch richtig abrocken, dem Groove bei „Let me entertain you“ von Robbie Williams konnte sich niemand entziehen.

Selbst bei Goethes Faust nahm der Chor Anleihen, um die Frage zu klären, was die Welt im Innersten zusammenhält und gab mit einem Stück von Oliver Gies dann die Antwort darauf, dass es letztlich nur um „Kuscheln, Sex und Händchenhalten“ geht.

2013 // I feel guad!

2013 // I feel guad!

Das war nicht zuviel versprochen: eine schwungvolle Liedauswahl, eine gekonnte Präsentation und kleine augenzwinkernde kabarettistische Einlagen. Das besondere in diesem Jahr war die Moderation: große Handpuppen führten witzig und amüsant durch das Programm.

Romantische Balladen wie „Solang man Träume noch leben kann“ wurden mit viel Gefühl vorgetragen, so dass im Publikum so manch versonnene Blicke getauscht wurden. Aber nicht lange, denn rockige Songs wie bei „Faith“, „You’re the one that I want“ oder „Life is life“ rissen das Publikum mit. Durch Choreografie und Requisiteneinsatz hatten die Zuschauer nicht nur einen Genuss für die Ohren, sondern auch für die Augen.